Vorbereitung von „Moslemischen Glaubensgemeinden“ auf die Zertifizierung

Beratung und Vorbereitung zur Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2015 von „Moslemischen Glaubensgemeinden“

Warum eine Zertifizierung?

Viele moslemische Glaubensgemeinden werden die berechtigte Frage stellen, wozu eine Zertifizierung nach ISO notwendig ist, da die Gemeinde bis dato auch ohne Zertifizierung und dank des Engagements vieler Gemeindemitglieder und des Vorstands, erfolgreich geführt wurde.

Eine Zertifizierung für Glaubensgemeinden besagt, dass die Glaubensgemeinde den Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems im Sinne der ISO-Normenreihe erfolgreich vollzogen und umgesetzt hat.

Für die Zertifizierung von Glaubensgemeinden sprechen mehrere gute Gründe:
Sie wollen sich Zertifizieren? Wir helfen ihnen dabei!

  • Kontinuierliche Verbesserung der Abläufe der Glaubensgemeinden:

    • Eine Zertifizierung nach ISO, ist für ihre Glaubensgemeinde, unabhängig davon wie groß sie ist, die solide Basis für eine kontinuierliche Verbesserung von Abläufen und Prozessen. Probleme, bspw. im Umgang mit Besuchern, oder andere Schwachstellen werden so recht schnell aufgedeckt und können verbessert werden.

 

  • Bessere Betreuung von Gemeindemitgliedern und Besuchern:

    • Durch die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach ISO werden die Rahmenbedingungen für ein gut funktionierendes System der Besucher- und Gemeindemitgliederbetreuung, zum Beispiel an religiösen Feiertagen und während der Gebetszeiten, sowie die Mindestanforderungenstandards an die Qualität von Dienstleistungsangeboten und sozialer Projekte verbindlich festgeschrieben.

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  • Transparenz und öffentliche Wahrnehmung:

    • Die zertifizierte Glaubensgemeinde stellt sich freiwillig einer kontinuierlichen Qualitätskontrolle, seitens einer autarken und unabhängigen Zertifizierungsstelle, und signalisiert damit der Öffentlichkeit, dass man bei dieser Glaubensgemeinschaft eine qualitativ hochwertige, effiziente und transparente Gemeindearbeit erwarten kann. Ein gewisses Maß an Zuverlässigkeit bzw. Vertrauen steigert somit auch indirekt die Rahmenbedingungen für die Gewährung von öffentlichen Zuschüssen für die Gemeindearbeit.

  • Etablierung von kontinuierlichen Prozessoptimierungsmaßnahmen:

    • Wer rastet, der rostet. Der Glaubensgemeinde wird so ein „positiver Zwang“ zur Fortführung des QM-Systems sowie der kontinuierlichen Optimierung der Gemeindearbeitsprozesse auferlegt.